Lehrersein ist ein schöner beruf. 
Wenn da nicht diese Situationen wären…

Die meisten Lehrer/innen sind grundsätzlich mit der Wahl ihres Berufs zufrieden - insbesondere wenn es ihnen gelingt, ihre Vorstellung von ansprechendem Unterricht mit interessierten Schüler/innen zu verwirklichen und sie sich über die Entwicklung ihrer Schüler/innen freuen können. Dennoch gibt es auch immer wieder Situationen im Schulalltag, die große Frustration und Stress auslösen - nämlich dann, wenn der Lernprozess durch das Fehlverhalten einiger Schüler/innen deutlich gestört, der Unterricht gar unmöglich wird und Burn-out droht.

Szenen wie diese werden so manchem bekannt vorkommen ...

Wie können Lehrer/innen 

… den täglichen Herausforderungen gelassener und wirksamer begegnen? 
... ihre Schüler für lebenslanges Lernen begeistern, so dass sie gerne zur Schule
    kommen und ihr Potential entfalten?
… ihre Gesundheit durch gelingende Beziehungen zu den Schüler/innen, Eltern 
    und Kolleg/innen stärken?

Mit STEP können Lehrer/innen den Schulalltag wertschätzend und professionell gestalten!

Professor Gerald Hüther, Hirnforscher, Universität Göttingen, der sich für eine Schulkultur der Potentialentfaltung in Deutschland einsetzt, sagt über „STEP Das Buch für Lehrer/innen – Wertschätzend und professionell den Schulalltag gestalten“:
"
Mut und Inspiration in der Schule sind gefragt! STEP gibt Lehrer/innen praktische Hilfe an die Hand, um im Schulalltag durch professionelle Kommunikations- und Moderationsfertigkeiten und dadurch mit mehr Gelassenheit, einer Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit den Schüler/innen, aber auch mit Kolleg/innen und Eltern näher zu kommen, Gleichwertigkeit zu leben (supportive leadership) und einen positiven Lernzyklus bei den Schüler/innen in Gang zu setzen."  

Im Fokus der STEP Lehrerfortbildung steht die Entwicklung einer von Gemeinschaftsgefühl, Gleichwertigkeit, Respekt und Kooperation geprägten Schulkultur, in der Schüler/innen gerne lernen und Lehrer/innen ihren Beruf mit mehr Freude und Gelassenheit ausüben können.

Die Fortbildung hat eine positive, nachhaltige Wirkung für alle, die am Lebensraum Schule teilhaben.

Für Lehrer/innen bedeutet die Fortbildung,

  • Stärkung ihrer Handlungs- und Erziehungskompetenz, das heißt u.a. Aufbau gelingender Beziehungen zu Schüler/innen, Eltern und Kolleg/innen
  • Förderung der Bereitschaft von allen den Lernprozess gemeinsam zu gestalten und Verantwortung für sich zu übernehmen
  • Festigung des Selbstwirksamkeitsgefühls
  • Stressreduzierung durch mehr Gelassenheit und dadurch Förderung ihrer Gesundheit.

Für Schüler/innen zeigt die Fortbildung Wirkung durch die verbesserte Chance,

  • in einem wertschätzenden Schulklima ihr Potential zu entfalten und Freude am lebenslangen Lernen zu entwickeln  
  • respektvollen Umgang – auch bei Konflikten -  zu lernen
  • bestmöglich auf die Welt nach der Schule, d.h. auf das Leben, vorbereitet zu sein.

Für Eltern zeigt die Fortbildung Wirkung durch die verbesserte Chance auf eine
gelungene Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit den Lehrer/innen (Transparenz und Integration).

Für Kollegium und Schulleitung bedeutet die Fortbildung erfolgreiche Zusammenarbeit in der gemeinsamen Gestaltung einer lernförderlichen, wertschätzenden Atmosphäre im Schulalltag. Die Nachhaltigkeit wird durch die gemeinsame pädagogische Sprache und die kollegiale Intervision gesichert.

Besonderheiten der STEP Fortbildung für Lehrer/innen

  • theoretisch fundiertes Konzept – Individualpsychologie von Alfred Adler, Forschungsergebnisse und Erkenntnisse des Psychologen Prof. Dr. Rudolf Dreikurs, Humanistische Psychologie nach Carl Rogers und Thomas Gordon, Erkenntnisse der Resilienzforschung und Neurobiologie
  • von den amerikanischen Autoren Don Dinkmeyer Sr. Ph.D., Gary McKay Ph.D. und Don Dinkmeyer Jr. Ph.D. über viele Jahre entwickelt, getestet und revidiert
  • in seiner Wirksamkeit in der Praxis bestätigt – sowohl in den USA und Kanada als auch in Deutschland
  • sorgfältige Adaption für alle Schulformen in Deutschland, Österreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz durch die Herausgeberinnen, Trudi Kühn und Roxana Petcov, Leiterinnen der  Lehrerakademie des InSTEP Weiterbildungsinstituts
  • Zahlreiche Beispiele von Lehrer/innen aus den o.g. Ländern sowie die Auswertung von  Pilotprojekten mit Lehrkräften und Referendar/innen in Hamburg,  Celle, Belgien und der Schweiz  sind wichtiger Bestandteil der STEP Lehrerfortbildung.
Einen Bericht über das Pilotprojekt, das René Roth (auf dem Foto rechts), Schulleiter, bislang mit 44 Lehrer/innen des Kollegiums an der Bischöflichen Schule in St. Vith, Belgien, durchgeführt hat, finden Sie hier 
 

 

  • wissenschaftlich begleitetes Programm – Prof. Klaus Hurrelmann unterstützt STEP seit zehn Jahren als wissenschaftlicher Berater
  • individuelle Lösungsfindung für Erziehungsprobleme im Schulalltag durch die Anwendung des pädagogischen Konzepts von STEP
  • Unterstützung für gelingende Inklusion durch die Entwicklung eines Schulklimas basierend auf Wertschätzung, Respekt, Gemeinschaftsgefühl
  • strukturiertes, praxisorientiertes Training (Handlungsalternativen und Haltung), das nachhaltig wirkt
  • speziell ausgebildete, zertifizierte STEP Dozent/innen, mit langjähriger Erfahrung als Lehrer/innen bzw. Dozent/innen für Lehrerfortbildungen und STEP Kursleiter/innen von Elternkursen
  • Qualitätssicherung durch Supervision, Erfahrungsaustausch, Weiterbildung im Rahmen des InSTEP Trainernetzwerks
  • Chance zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern durch die parallele Durchführung der STEP Lehrerfortbildung und von STEP Elternkursen an einer Schule.

Akkreditierungssiegel

STEP Das Buch für Lehrer/innen
Wertschätzend und professionell 
den Schulalltag gestalten

BELTZ Verlag, 2011

Wertschätzende Haltung entwickeln!
"Wie schon der STEP-Titel für Erzieher/-innen so ist auch dieses Werk für Lehrer/-innen eine große Hilfe, um nicht nur Schülerinnen und Schülern wertschätzend zu begegnen, sondern vielmehr auch den Schulalltag mit all den anderen Kollegen/-innen, Vorgesetzten und anderen Akteuren professionell zu gestalten.
Das Buch bietet für alle eine klare Hilfe, um den  Ansprüchen der Kinder, der Jugendlichen und denjenigen, die man an sich selbst stellt, gerechter zu werden. ...
STEP sollte ein Standardwerk für jede Schule sein, damit die Kinder Schritt für Schritt, Stufe für Stufe, Station um Station lernen und erfahren, sich immer weiter zu entwickeln - mit dem verlässlichem Schutz und ausreichenden Herausforderungen und Ermutigungen.
Damit kann die (Erziehungs-) Partnerschaft zwischen Lehrern/-innen und Eltern gelingen zum Wohl einer nachwachsenden Generation."

Rezension des STEP Buchs für Lehrer/innen von Detlef Rüsch, 
Diplom-Sozialpädagogen, systemischer Familientherapeut

Vollständiger Text

Im Vorwort zum STEP Buch für Lehrer/innen schreibt Professor Klaus Hurrelmann, Hertie School of  Governance, Berlin:

„Hier erfährt man, was Selbstwirksamkeit ist, wie das Empfinden jeder einzelnen Lehrkraft gestärkt werden kann, indem sich durch das eigene Verhalten eine Beziehung zum Schüler entwickelt. Effektive Lern- und Leistungs-ergebnisse stellen sich ein, weil der gemeinsame Umgang miteinander verbessert, die Kontakte erleichtert, dabei auch noch die eng begrenzten eigenen Kräfte geschont und auf diese Weise die Lehrergesundheit gefördert werden. Dieses Buch sei jeder Lehrerkraft, auch Hochschul-lehrer/innen, dringend zur Lektüre empfohlen – „ebenso wie die darauf basierende Fortbildung.“

„Ich nehme aus dem Kurs mit: Gelassenheit in schwierigen Situationen beibehalten. Mut zur Veränderung und Achtsamkeit zu den eigenen Gefühlen.“

Anita Germann, Lehrerin aus Oberuzwil, Schweiz, Mai 2012

 

In diesem Artikel, veröffentlicht im Forum Kriminalprävention 3/2012, berichtet Detlev Soetbeer, Rektor der Grundschule Hehlentor in Celle, aus seiner Erfahrung:
„Wenn die Erziehungsberechtigten und Lehrkräfte einer Schule das Angebot wahrnehmen, in Elternkursen bzw. schulinternen Fortbildungen ein Erziehungskonzept kennenzulernen, das eine gemeinsame Sprache fördert, wird in der Tat auf Augenhöhe kommuniziert und niemandem das Gefühl vermittelt, er bzw. sie sei nur die Empfängerin/der Empfänger von Informationen. Diese Situation ist dann die Voraussetzung für gemeinsames Handeln von Eltern und Lehrkräften.
So ein Vorgehen mit Hilfe von STEP fördert grundsätzlich auch den Entwicklungsprozess einer Schule."

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