Elisabeth Supé
Das Schönste in meinem Leben: meine drei Kinder.
Die größte Herausforderung in meinem Leben: sie zu verantwortungsbewussten, fröhlichen, selbstbewussten Menschen zu erziehen.
Mein Name ist Elisabeth Supé, geboren 1978, verheiratet und Mutter von drei Kindern.
Nach meinem Studium arbeitete ich zehn Jahre in therapeutischen Wohngemeinschaften für Jugendliche, junge Männer und Frauen mit Essstörungen und psychischen Erkrankungen in München. Mit der Geburt meiner Kinder wechselte ich in die aufsuchende Kinder- und Jugendhilfe („Frühe Hilfen“, individuelle Begleitung und Beratung von Eltern, Kindern und dem gesamten Familiensystem) und bin dort seit zehn Jahren tätig.
Als Mutter dreier Kinder (Zwillinge beide 13 Jahre und einmal 9 Jahre) weiß ich aus eigenem Erleben, was das Eltern-Sein bedeutet: auf der einen Seite eine wunderschöne Lebensbereicherung, auf der anderen Seite aber auch die Konfrontation mit nie gekannten Herausforderungen wie Trotzanfällen, großen Emotionen und natürlich – der Pubertät.
Diesen wachsenden Bedürfnissen der Kinder souverän zu begegnen und dabei nicht in jene Muster zu verfallen, mit denen uns unsere eigenen Eltern in Sachen Kindererziehung teils negativ geprägt haben, erscheint oft als unüberwindliche Belastungsprobe im Familiensystem.
Aus meiner Arbeit weiß ich, dass viele Eltern mit scheinbar unlösbaren Aufgaben kämpfen: nicht nur mit der Kinderziehung, sondern auch mit den Problemen, die das soziale Umfeld unserer Kinder und auch der Alltag in Kindergarten und Schule mit sich bringen können.
So wie die Eltern zuhause fühlen sich Erzieher und Lehrer dort mit ähnlichen oder sogar den gleichen Problemlagen konfrontiert: kaum Akzeptanz von Grenzen, mangelnder Respekt im Umgang seitens der Kinder sowohl untereinander als auch gegenüber den Erwachsenen. Erzieher und Lehrer haben nicht selten das Gefühl, die Erziehungsarbeit der Eltern übernehmen zu müssen.
Die Folge: aus dem Gedanken des Miteinanders wird ein Gegeneinander, ein „Lehrer gegen Eltern“, ein „Wir gegen die“. Dabei haben alle das gleiche Ziel: die Kinder gut zu erziehen und für ihre Zukunft fit zu machen.
Durch das STEP Training helfe ich Eltern, Erziehern und Lehrern, das Verhalten der Kinder besser zu verstehen, die Beziehung zu ihnen selbstwirksam zu gestalten und so das wechselseitige Verhältnis deutlich zu verbessern. Damit können wir dem gemeinsamen Ziel – unsere Kinder zu selbstbewussten, glücklichen und selbständigen jungen Erwachsene zu erziehen – ein gutes Stück näherkommen.
Kontakt:
www.familienberatung-supe.de
